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Familienmacher

Vom Festhalten, Verbinden und Loswerden

Die Ausstellung "Familienmacher - Vom Festhalten, Verbinden und Loswerden" im Wiener Volkskundemuseum bildet den Abschluss und zugleich das Ergebnis des Projektes Doing Kinship with pictures and objects.

Plumpe Spekulation

18. & 19. November 2011, GARAGE X

Am 18. und 19. November 2011 bilden 2 Abende zu Basisoperationen des Spekulierens in philosophisch-politischer Absicht in der Garage X den Abschluss des vom WWTF geförderten Fellowship-Projektes The Art of Knowing (the limits of knowledge).

Pod schütze Österreich. Reden zur Lage der Nation(en)

Live-Radio und öffentliche Aufnahme einer Podcast-Reihe bei den Wiener Festwochen. Vom 14.-20.5.2018 live von der Bau.stelle Parlament.

Vom 14.-20.5.2018 versuchen sich prominente Denker*innen, Forscher*innen und Aktivist*innen an 7 Abenden in Reden zur Lage der Nation(en). Live von der Bau.stelle Parlament und im Internet. Die dabei aufgezeichneten Podcasts sind ab 28.5. verfügbar.

"z.B. so" – Collegium Irregulare präsentiert "Museum auf der Flucht"

Die Abteilung Kulturwissenschaft der Kunstuniversität Linz lud am 30.1. zu Projektpräsentationen des COLLEGIUM IRREGULARE und der Mitglieder des PROTEST PRODUCTIONS COLLECTIVE.

"Museum der Weltlosen" von 8.-11.6.2017 bei den Wiener Festwochen

4 Abende zum Sammeln von Flucht

Ein improvisiertes Museum, eine Menge potenzieller Museumsdinge in der Schwebe zwischen Deponie und Vitrine, Museumsmitarbeiter*innen beim Objekt-Handling und ein Planungsraum, in dem internationale Kurator*innen, Forscher*innen, Künstler*innen oder Aktivist*innen in Recherchen, Diskussionen und erste Skizzen vertieft sind: Vier Abende lang werden außergewöhnliche Denker*innen im Rahmen der „Akademie des Verlernens“ der Wiener Festwochen vor Publikum Optionen für ein künftiges „Museum der Weltlosen“ entwerfen. Ihre öffentlichen Arbeitsgespräche bringen das Denken von Zeitgenossen auf der Bühne, die den – von Ausgrenzung geprägten – Kulturen der Welt(losigkeit) des 21. Jahrhunderts eine Geschichte geben wollen. Zeitgleich treten flüchtige Reste ihr museales Nachleben an und werden darauf vorbereitet, gezeigt zu werden.

Findbuch Rohstoff Geschichte an der GBA

Eines der zentralen Ziele des Projekts Rohstoff Geschichte war, historische Quellen zur Geschichte von Erdöl und Erdgas in Österreich aus inoffiziellen Archiven zu bergen und digital einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ca. 8.000 Digitalisate, Fotografien und schriftliche Dokumente wurden jetzt in die digitalen Langzeitarchive der GBA eingespeist.

Handbuch "Sozialwissenschaftlich Forschen mit Kindern und Jugendlichen"

Dokumentation der Methoden aus "Tricks of the Trade" und "Grenzgänge"

Das Handbuch "Sozialwissenschaftlich Forschen mit Kindern und Jugendlichen" versammelt Inhalte und methodischen Anleitungen. Diese sind das Ergebnis von zwei Forschungsprojekten des Vereins Science Communications Research, die im Rahmen der vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (ehemaliges BMWF) initiierten Förderschiene Sparkling Science umgesetzt wurden:
2008 - 2010 Tricks of the Trade – Feldforschung mit Schüler_innen und 2013 - 2015 Grenzgänge – Feldforschung mit Schüler_innen. 

Rohstoff Geschichte bei: Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Unwissen zum Anthropozän

21.11.2015, Musée de l'Homme, Paris

Was erzählt ein Bohrkern aus der Erdölindustrie über die Moderne, über das Anthropozän und seine fossile Grundlage? Beim 18. Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Unwissen im Pariser 'Musée de l'Homme' blicken wir statt in eine Kristallkugel auf ein Stück Gestein aus dem Untergrund des Wiener Beckens und verknüpfen 7000 Meter Tiefe, 100 Mio. Jahre Geozeit und 420 Mio öS Bohrkosten mit den Herausforderungen einer unklaren, planetarischen Zukunft. 

Die Projektmacher*innen: Szenen des Entwerfens

Öffentliche Arbeitsgespräche zwischen Kunst, Kultur und Forschung im September im MQ

An vier Abenden im September treffen einander außergewöhnliche Denker*innen, Planer*innen und Kulturschaffende im Wiener Museumsquartier und beginnen, an einer neuen Idee zu arbeiten. Sie planen ein gemeinsames Projekt und notieren erste Skizzen. Sie treffen Annahmen und probieren Modelle. Analysen verwandeln sich in Prognosen und Theorien in künstlerische Praxis. Es ist ein Arbeitsgespräch über etwas, das noch nicht existiert: ein bislang unrealisiertes Projekt.

Methoden in der Partizipation Aktionsforschung

beim Panel die Globalisierung und ihre Empirie auf dem ÖGS Kongreß in Innsbruck

Im Rahmen des Projekts Grenzgänge wird es beim Panel zur Globalisierung und ihrer Empirie eine Präsentation unserer Reflexionen und Überlegungen zum Einsatz der Methoden in der Partizipatischen Aktionsforschung am 2.10.2015 geben.

Weitere Infos hier:

http://oegs.ac.at/kongress/veranstaltungsort/sowi-universitaet-innsbruck/

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