The Art of Knowing (the limits of Knowledge)

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Fellowshipprogramm [abgeschlossen]

Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen

Die Geisteswissenschaften produzieren spezielles Wissen. Im Rahmen des vom WWTF geförderten Fellowshipprogramms "Art of Knowing" diskutierten vier Fellows (Hannah Hurtzig, Katja Rothe, Marc Siegel und Sergej Pristas) den Einsatz von „Unknowns“ - Nicht-Gewusstem und Ungewissem - in den Geisteswissenschaften wie den (performativen) Künsten.

Geisteswissenschaftliches Wissen ist konditional, reflexiv und translational. Damit spielt es eine wichtige Rolle in einer global vernetzten Welt und dem, was unter dem Label „Wissensgesellschaft“ - dieser Universalkategorie des 21. Jahrhunderts - verstanden wird. Das vom WWTF im Rahmen des „art(s) & sciences“-Calls 2009 geförderte Fellowship-Programm „The Art of Knowing (the Limits of Knowledge)“ hat sich für „Unknowns" (I. Stengers), das Nicht-Gewusste wie das Ungewisse, in den Geisteswissenschaften wie den (performativen) Künsten interessessiert. Vier Fellows (Hannah Hurtzig, Katja Rothe, Marc Siegel und Sergej Pristas) wurden eingeladen, im Herbst 2010 sowie im Sommer 2011 je ein Monat gemeinsam zu forschen und experimentelle Formate der Kommunikation der humanities  im Theater zu entwickeln.
 
Die Fellows:
Hannah Hurtzig Regisseurin (Berlin)
Katja Rothe, Kulturwissenschafterin (Berlin)
Marc Siegel, Filmwissenschafter (Frankfurt)
Sergej Pristas, Dramaturg (Zagreb)
 
Projektpartner:
Institut für Wissenschaft und Kunst (Thomas Hübel)
Garage X Theater Petersplatz
 
Gefördert
im Rahmen des GSK-Programms des WWT und der Stadt Wien, Call "Art(s) & Sciences" 2009

 

ABSCHLUSSVERANSTALTUNG
Plumpe Spekulation

Video von der Plumpen Spekulation