Projekte

Hiphop im Gemeindebau

Ein popkulturelles Pilotprojekt im Bereich Floridsdorfer Stadtteilkultur

In Kooperation mit dem Team der wohnpartner-Gebiet 21 und mehreren lokalen Jugendzentren richtet sich das Projekt an Floridsdorfer Jugendliche, die sich für Hip-Hop interessieren und selbst kreativ tätig werden wollen. Bekannte Vertreter*innen der Szene – Mieze Medusa, Gazal und Kid Pex – vermitteln in Workshops Text- und Musikproduktion und gewähren Einblick in die Alltagsarbeit von Musiker*innen. Besonders an weibliche Jugendliche gerichtet, werden dabei Identitäts- und Genderfragen abseits des gegenwärtigen Rap-Mainstreams thematisiert.

Das neue Besucher*innen-Zentrum des Parlaments

Inhaltliche Erarbeitung mit kollwitz/montefiore/wahl

Im Zuge der Renovierung des Österreichischen Parlaments wird auch das Besucher*innen-Zentrum in der Agora neu gestaltet. Den Zuschlag dafür erhielt das in Stuttgart ansässige, international operierende Ausstellungsbüro "Atelier Brückner". Gemeinsam mit dem Wiener Kulturbüro kollwitz/montefiore/wahl zeichnet SCR für die kuratorische Erarbeitung aller Inhalte der im kommenden Jahr öffnenden Schau verantwortlich. Auf 1.200 m2 werden Geschichten der Demokratie und des Parlamentarismus in Österreich erzählt und Einblicke in den Arbeitsalltag eines modernen Parlaments gewährt. 

Die Küsten Österreichs

Die neue Schausammlung des Volkskundemuseum Wien

2015 wurde an Europas Außen- und Innengrenzen (Flucht-)Geschichte geschrieben. Diese findet im Rahmen der WIENWOCHE Eingang in die Dauerausstellung des Volkskundemuseum Wien.

VKMW21

Ein kuratierter Zukunftsprozess des Volkskundemuseum Wien

Unter dem Titel VKMW21 erkunden wir in einem kuratierten Projekt die Potentiale und Grenzen der volkskundlichen Sammlungen und arbeiten an der strategischen und thematischen Weiterentwicklung des Volkskundemuseum Wien. Ausgehend von der Geschichte des Hauses wird in diesem Projekt nach den Anforderungen, Möglichkeiten oder auch Gefahren des/eines Volkskundemuseums im 21. Jahrhundert gefragt.

IST Austria Visitor Center

Beratung in der Vorprojektphase

Das Institute of Science and Technology Austria konzipiert ein Visitor Center als Begegnungsstätte und Welcome Area für Besucher*innen. Wir beraten die führende österreichische Forschungseinrichtung in der Vorprojektphase bei Konzeption und Planung des Ausstellungsbereichs und des Vermittlungsprogramms. 

 

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Collegium Irregulare

Ein Fellowship-Programm für Asylwerber*innen in Zusammenarbeit mit den Wiener Festwochen

Viele Künstler*innen, Kulturschaffende, Wissenschaftler*innen, Journalist*innen, aber auch Ingenieur*innen oder Unternehmer*innen fliehen vor Krieg, Verfolgung, Folter oder anderer unmenschlicher Behandlung. Tausende von ihnen sind im Jahr 2015 in Österreich gestrandet. Zwar stehen sie unter dem besonderen Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention, doch enden ihre Bürger*innen-Rechte bereits an den Toren des Arbeitsmarktes.

Grenzgänge

Feldforschung mit SchülerInnen II

Welche Praxen des Grenzüberschreitens entwickeln SchülerInnen? In Fortführungen der im Projekt "Tricks of the Trade" gesammelten Erfahrungen erforschen Veronika Wöhrer, Teresa Wintersteller und Doris Arztmann seit Oktober 2013 die Räume, die sich für Jugendliche zwischen verschiedenen Grenzen ergeben und die Möglichkeiten, gemeinsam mit SchülerInnen Feldforschung zu betreiben.

English Version below.

Die Projektmacher*innen

Öffentliche Arbeitsgespräche zwischen Kunst, Kultur und Forschung im MuseumsQuartier Wien

Außergewöhnliche Denker*innen, Planer*innen, Kulturschaffende treffen einander im Wiener Museumsquartier und beginnen, an einer neuen Idee zu arbeiten. Sie planen ein gemeinsames Projekt und notieren erste Skizzen. Sie treffen Annahmen und probieren Modelle. Analysen verwandeln sich in Prognosen und Theorien in künstlerische Praxis. Es ist ein Arbeitsgespräch über etwas, das noch nicht existiert: ein bislang unrealisiertes Projekt.

Rohstoff Geschichte

Erdöl und Erdgas in privaten Archiven

Der globale Rohstoff Öl hat auch eine österreichische Geschichte. Gemeinsam mit ZeitzeugInnen erforscht das Projekt die wechselhafte Geschichte fossiler Bodenschätze im Wiener Becken. Entlang historischer, bislang privat gesammelter Fotografien wird Technik- bis Alltagsgeschichte über Generationen hinweg greifbar. Eine digitale Datenbank macht privates und lokales Wissen für eine breite Öffentlichkeit verfügbar: Speicher und Werkzeug partizipativer Forschung und Narration. Es entsteht ein einzigartiges, gemeinschaftlich erzeugtes Dokument der Industrie- und Kulturgeschichte des Weinviertels und weit darüberhinaus.

Erste Erzählstränge und einen Einblick in das bislang gesammelte Material bietet unsere Projekthomepage:  http://www.rohstoff-geschichte.at

Bio-Wissen

Wissensformen und Anschauungsweisen der Biolandwirtschaft

Das Projekt "Bio-Wissen" stellt Wissensformen und Anschauungsweisen der Biolandwirtschaft zur Diskussion. 

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